Schlagwort-Archiv: Microsoft

GeekSprech Podcast Folge 07 – Microsoft Technical Summit 2016

Veröffentlicht am 02.12.2016 um 08:10 Uhr von

Mit unserem Wiederholungstäter Sebastian Klenk – er war bereits in der zweiten Folge unser Gast – sprechen wir GeekSprech Podcast Folge 07 über die Microsoft Technical Summit 2016 in Darmstadt. Sebastian ist Technical Evangelist und Teil des Organisationsteams bei Microsoft und plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen.

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Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agenda und sprechen über die Sessions von Alexander und Eric. Alexander hält den Vortrag „Mobile Device Management für Android, iOS und Windows 10 mit SCCM“. Die Session ist am Dienstag und geht um 17:00 Uhr in Raum 4 los. Eric ist ein Tag später dran und hält den Vortrag „Better together: System Center Configuration Manager und Microsoft Azure“. Hier beginnt der Vortrag um 16:45 Uhr in Raum 2. Weitere Informationen dazu findet Ihr hier.

#07 – GeekSprech – Microsoft Technical Summit 2016

Die Shownotes zu dieser Folge findet Ihr wie immer auf der Homepage der Enterprise Mobility Community Deutschland unter diesem Link.

Weiterführende Links:

Verlosung: Freikarten für die CeBIT 2016 (beendet)

Veröffentlicht am 22.01.2016 um 13:43 Uhr von

In wenigen Wochen startet die CeBIT 2016 in Hannover. Damit ihr die weltweit führende IT-Messe miterleben könnt, verlose ich in Zusammenarbeit mit Microsoft ein paar CeBIT-Freikarten. Die CeBIT 2016 findet vom 14. bis 18. März 2016 in Hannover statt. Der Stand von Microsoft Deutschland befindet sich in Halle 4, Stand C31.

Der Stand von Microsoft Deutschland befindet sich in Halle 4, Stand C31

Der Stand von Microsoft Deutschland befindet sich in Halle 4, Stand C31

Um an der Verlosung teilzunehmen, reicht es folgendes Gewinnspiel-Formular auszufüllen und abzusenden. Die Gewinner erhalten erhalten im Anschluss einen Ticketcode per E-Mail von mir.

Update: Das letzte Ticket wurde soeben verlost. Ich wünsche allen Gewinnern viel Spaß auf der CeBIT.

Windows Server 2016 – Hybride Lizenzierung, für hybride Cloud-Szenarien

Veröffentlicht am 12.01.2016 um 13:22 Uhr von

Wenn es nach Microsoft geht, dann wird 2016 das Jahr des Windows Servers. Mit dem Release der neuen Windows Server 2016 Version ändert Microsoft einiges hinsichtlich der Lizenzierung des Serverbetriebssystems. Vor einigen Wochen hat Microsoft den Mantel des Schweigens gelüftet und erste Details preisgegeben.

Was ändert sich mit Windows Server 2016?

Auf dem ersten Blick könnte man eher fragen, was ändert sich denn nicht?

Mit dem Erscheinen von Windows Server 2016 plant Microsoft den Weg in hybride Cloud-Szenarien besser zu unterstützen, das heißt detaillierter darzustellen. Der Weg in die Lizenzierung je Prozessorkern schien vorgezeichnet. Von der Lizenzierung je Serverhardware, führte der Weg langsam in Richtung Prozessorsockel und mit Windows Server 2016 zählen wir für die anfallenden Kosten erstmals die Anzahl der Prozessorkerne. Bei aktuellen Hardwarekonfigurationen zahlen wir dabei gegebenenfalls sogar mehr als bisher.

ws corelicensing

Doch ganz so einfach ist das nicht. Bei einer korrekten Lizenzierung müssen Vorgaben eingehalten werden die der Hersteller beim Release in den Produktbestimmungen festhalten wird. Folgende Vorgaben werden für die Lizenzierung von Microsoft gelten:

  • Um einen physikalischen Server zu lizenzieren müssen alle Cores lizenziert werden!
  • Je physischem Prozessorsockel müssen mindestens acht Kerne lizenziert werden! Pro Server gilt es aber mindestens 16 Kerne zu lizenzieren! (minimale Lizenzierung: 16 Kerne)
  • Jede Standard Edition erlaubt es bis zu zwei Betriebssystemumgebungen (OSE = Operating System Environment) auf dem lizenzierten Server zu betreiben, Es können mehrere Windows Server Standard Core-Lizenzen in der gleichen Anzahl an Kernen dem Server zugewiesen werden um weitere OSE’s auf dem Server installieren zu können.
  • Jede Datacenter Edition erlaubt es einem eine unbegrenzte Anzahl an virtuellen Betriebssystemumgebungen auf dem Server zu installieren.
  • Jeder Benutzer/jedes Device muss für einen Zugriff auf einen Windows Server mit einer Windows Server CAL ausgestattet sein. Jede CAL erlaubt es selbstverständlich weiterhin der/dem lizenzierten Person/Gerät auf mehrere Windows Server Instanzen zuzugreifen.
  • Zugriffslizenzen sind abwärtskompatibel und ermöglichen also auch immer noch die Zugriffe auf Vorgängerversionen.
  • Für Dienste wie Remote Desktop Services und Rights Management Services sind zusätzliche Zugriffslizenzen erforderlich

Windows Server Datacenter 2016 wird exklusive Features erhalten.

Neben den Grundlagen zum Cores + CAL – Lizenzmodell, gibt es anders als bei der Einführung von Windows Server 2012, nun wieder Unterschiede bei den Inhalten der Windows Server Edition. Um den Kunden bei den ersten Schritten hin zu Hybridszenarien an die Hand zu nehmen, plant Microsoft den Windows Server Datacenter mit diversen Erweiterungen auszustatten die heute schon durch Azure-Komponenten verfügbar sind.

ws2016 editions

Primäre Editionen des Windows Server 2016 werden weiterhin die Standard und die Datacenter Edition bleiben, die auch immer noch über Volumenlizenzkanäle verfügbar gemacht werden. Neben den Unterschieden in der Anzahl der erlaubten Instanzen, wird der Windows Server Datacenter einige Features exklusiv enthalten.

Ändert sich die Lizenzierung von System Center 2016 auch?

Ja, da System Center unter anderem auch als Bestandteil der Core Infrastructure Server Suite im Bundle mit Windows Server verfügbar ist, wird die Lizenzierung der System Center Server Management Lizenzen (SML) genauso auf eine Lizenzierung je Prozessorkern umgestellt. Die Windows Server Lizenzen und die System Center SML’s werden in 2er-Paketen verfügbar sein, wobei 8x 2er Pakete etwa die gleichen Kosten von einer 2 Prozessorlizenz haben werden.

Ein Rechenbeispiel zur Visualisierung:

Ihr Kunde möchte zwei Server mit je zwei Prozessorsockeln mit je 8 Kernen als Cluster anschaffen. Bei der Konsolidierung der bisherigen Hardware werden 15 virtuelle Maschinen auf der Serverhardware virtualisiert.

Der Kunde hat also die Möglichkeit jeden Server mit einer Windows Server Datacenter Lizenz (EVP ca. 6963,- EUR) auszustatten. So müsste er also 16 Corelizenzen je Server erwerben.

Alternativ hätte der Kunde die Möglichkeit so viele Windows Server Standard Lizenzen (EVP 998,- EUR) zu kaufen das jeder Server die maximale Anzahl an virtuellen Maschinen beherbergen darf. Da jeder Server mindestens für 15 virtuelle Maschinen lizenziert werden muss, benötigt er also 8 x 16 Corelizenzen je Server.

WS2016-BeispielrechnungDer Kunde würde mit den Windows Server Datacenter Lizenzen nicht nur günstiger da stehen, er kann die Anzahl der VM’s ohne Mehrkosten auf der Hardware flexibel nach oben schrauben.

ConfigMgr: Fünf Site Codes, die man nicht benutzen sollte

Veröffentlicht am 08.01.2016 um 09:20 Uhr von

Eine kleine Randnotiz zum Wochenende: Microsoft hat den KB-Artikel KB279868 „Using reserved names as site codes in SMS 2003, System Center Configuration Manager 2007 or System Center 2012 – Configuration Manager“ aktualisiert.

setupconfigmgrsitecodeDemnach empfiehlt Microsoft folgende Site Codes nicht zu verwenden – neu hinzugekommen ist SMS.

  • AUX
  • CON
  • NUL
  • PRN
  • SMS

Im TechNet selbst ist der Hinweis allerdings schon länger vorhanden.

Nützliche Links:

ConfigMgr 2012 R2: Hotfix für das Cumulative Update 3 (CU3) verfügbar

Veröffentlicht am 15.10.2014 um 08:46 Uhr von

Im Zuge der Veröffentlichung des Cumulative Update 3 für den System Center 2012 R2 Configuration Manager hat die Logdatei der Installationsroutine bei einigen Anwendern folgenden Fehler ausgegeben:

bzw.

Für dieses Problem hat Microsoft nun einen Hotfix veröffentlicht, der über diesen Link heruntergeladen werden kann. Microsoft beschreibt den Grund des Fehler folgendermaßen:

This problem occurs because of the spImportInventoryReport stored procedure that is used by the Cumulative Update 3 upgrade process. The process includes an incorrect type conversion that may cause upgrade scripts to fail.

Download: Upgrade scripts may be unsuccessful when you apply Cumulative Update 3 for System Center 2012 R2 Configuration Manager

Microsoft veröffentlicht Beta für Configuration Manager 2012 Servicing Extension *Update*

Veröffentlicht am 02.10.2014 um 10:35 Uhr von

Microsoft hat vor ein paar Stunden eine Beta-Version der neuen Configuration Manager 2012 Servicing Extension veröffentlicht. Die Erweiterung für die Configuration Manager Console bietet einige nützliche Tools, die insbesondere das Updatehandling einfacher machen.

Die Funktionen in der Übersicht:

  • Notifies you of Configuration Manager updates as they become available, with the ability to filter updates according to which major release they apply to
  • Provides details on the sites in your environment, including the last major Configuration Manager version installed and the most recently installed Cumulative Update
  • Provides a list of Configuration Manager client versions that may be present in your environment, and makes it easy to create queries to locate these clients
  • Provides a built-in RSS reader to display recent blog postings from the System Center Configuration Manager Team Blog and The Configuration Manager Support Team Blog

configmgrserviceext1 configmgrserviceext2 configmgrserviceext3 configmgrserviceext4Die Beta-Version der Configuration Manager 2012 Servicing Extension kann über das Microsoft Connect-Programm  heruntergeladen werden. Eine Anmeldung ist notwendig.

Download: Configuration Manager 2012 Servicing Extension.msi

Update 02.10.2014: Microsoft hat heute eine neue Betaversion der System Center 2012 Configuration Manager Servicing Extension released. Weiterhin sind diese nur über das Configuration Manager Open Beta-Programm verfügbar:

Download: http://connect.microsoft.com/ConfigurationManagervnext/Downloads/DownloadDetails.aspx?DownloadID=53752

Update 09.12.2014: Vor ein paar Stunden hat Microsoft die finale Version veröffentlicht.